Starke Saison der Herren 40


Allgemein / 13. Mrz 2022  


Unter bestimmten Konstellationen hätte sogar noch der Aufstieg in die Landesliga klappen können. Doch dafür wäre ein 6:0-Sieg der Herren 40 in Elmshorn Voraussetzung gewesen. Das hat leider nicht ganz geklappt. Doch mit dem 5:1 war Ersatz-Kapitän Nick Hildebrandt, der den verletzten Gernot Schramm vertrat, voll zufrieden: „Vorletzte Saison erst aufgestiegen und diese schon fast wieder – was will man mehr. Außerdem müssen wir ja noch Ziele für die kommende Spielzeit haben!“

In der ersten Runde mussten die beiden Seemänner ran. Olaf erledigte seine Aufgabe kurz und schmerzlos ganz souverän. Michael hingegen fand überhaupt nicht zu seinem Spiel, das er knapp verlor. Dabei führte er im 1. Satz schon 5:2. Entsprechend frustriert war er auch nach dem Match. Denn damit war der Aufstieg schon nicht mehr im Bereich des Möglichen. In der zweiten Runde hatten Fries Salzmann und Thorsten Schlettwein nur im 1. Satz zu kämpfen, den beide erst im Tie-Break für sich entscheiden konnten. Im Folgesatz waren sie dann „in der Spur“ und siegten klar und deutlich. Eine ähnliche Konstellation in den Doppel, wo im 2. Doppel Nick Hildebrandt für Olaf Seemann zum Einsatz kam. Nach knappen ersten Satz-Gewinnen brachten es sowohl Fries und Michi als auch Schletti und Hilde anschließend sicher nach Hause. Diese erfolgreiche Saison hat Olaf Seemann, der im Winter aus Wankendorf zu uns gestoßen ist, so gut gefallen, dass er nach dieser Sommersaison, die er noch für seinen Heimatverein bestreiten wird, im nächsten Sommer wohl komplett zu uns wechseln wird. So war auch die Rückfahrt, die wieder alle im Hildebrandt´schen Familienbus bestritten, die Stimmung bei dem einen oder anderen Kaltgetränk prächtig. So soll´s sein!

LTC Elmshorn – TC RW Wahlstedt 1:5

Lars Eggers – Fries Salzmann 6:7, 3:6; Claas-Peter Schütt – Michael Seemann 7:5, 6:4; Ben Delhey – Thorsten Schlettwein 6:7, 2:6; Peter Balzer – Olaf Seemann 3:6, 0:6; Eggers/ Schütt – Salzmann/ M. Seemann 5:7, 4:6; Delhey/ Balzer – Schlettwein/ Hildebrandt 6:7, 2:6

Jörn Boller